About Eeyore

Canadian artist and counter-jihad and freedom of speech activist as well as devout Schrödinger's catholic

10 Replies to “Matteo Salvini has decided its best if Italy makes their own children”

  1. Cultural enrichment in germany

    In my usual ruthless (where’s Ruth?) fashion, I’ll invite guesstimates regarding damages done to the automobile the above clip was shot from.

    Less than €1K? I sincerely doubt it.

    More jizya, more intimidation, more reasons for concealed carry…

    • There’s no reason to believe the attacker was muslim though? Plenty of garden-variety assholes coming from Africa, unfortunately.
      I don’t understand why the woman stopped, esp considering there are kids in the car. Just get the hell out of there, they don’t need to see this crap.

  2. Someone need to shoot a few of these scumbags(muslim or not) They are only brave as they know there will be no retaliation. I cannot wait for the time when such retaliation becomes standard, with or without official standing. Violent individuals ONLY respect the application of far greater violence and mankind has known this since recorded history and yet no one does anything. Pacifism is suicide not only for individuals but cultures and races.

  3. Asselborn zu Eklat in Wien: “Salvini hat mich in eine Falle gelockt”

    “Scheiße nochmal” – Luxemburgs Außenminister vermutet, von Salvini gezielt in eine Falle gelockt worden zu sein.

    Nach dem Eklat beim EU-Ministertreffen am Freitag in Wien hat der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn dem italienischen Innenminister Matteo Salvini vorgeworfen, von diesem bewusst provoziert worden zu sein. “Das war eine genau kalkulierte Provokation”, sagte der Minister am Samstag dem “Spiegel” (Online).

    Salvini hatte am Freitagabend auf Facebook und Twitter das Video eines Wortgefechts mit Asselborn veröffentlicht. Darin ist zu sehen, wie der luxemburgische Minister – der auch für Einwanderung und Asyl verantwortlich ist – verärgert auf Salvinis Ausführungen zur Migration reagiert und seinen italienischen Kollegen scharf zurechtweist. Zum Schluss rief Asselborn: “Merde alors” (“Scheiße nochmal”).

    Asselborn kritisierte, dass das Video ohne sein Wissen aufgenommen worden sei. Zudem habe es sich in diesem Fall nicht um irgendein Gespräch gehandelt. Wenn man künftig befürchten müsse, dass Treffen von EU-Ministern oder womöglich sogar von den Staats-und Regierungschefs heimlich mitgeschnitten würden, “dann kann dort nie wieder eine ehrliche Diskussion stattfinden”.

    Zudem sei der Videomitschnitt kein Einzelfall. Salvinis Leute “filmen systematisch alles, was Salvini sagt”, und würden dazu in Sitzungssälen strategische Positionen einnehmen, so Asselborn. Allerdings habe er im aktuellen Fall von der Aufzeichnung nichts mitbekommen.

    Er nehme auch nichts zurück, wie etwa den Hinweis darauf, dass legale Migration für das alternde Europa notwendig sei oder dass Zehntausende Italiener zum Arbeiten nach Luxemburg kämen. “Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe”, sagte Asselborn. Salvini warf er vor, “die Methoden und Töne der Faschisten der Dreißigerjahre” zu verwenden.

    Salvini hatte bei dem Ministertreffen in Wien unter anderem davon gesprochen, dass Afrikaner als “neue Sklaven” nach Europa geholt würden. “An dem Punkt hat es mir dann gereicht”, sagte Asselborn im Gespräch mit dem “Spiegel”. “Alle anderen haben betreten zu Boden geschaut, aber ich konnte das einfach nicht so stehen lassen.”

    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5497261/Asselborn-zu-Eklat-in-Wien_Salvini-hat-mich-in-eine-Falle-gelockt

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    Der Spiegel – EU-Minister offenbar heimlich von Kollegen gefilmt

    Der Salvini-Eklat – eine Falle?

    Italiens Innenminister Salvini stellt mit einem offenbar heimlich angefertigten Video seinen luxemburgischen Kollegen Asselborn bloß. Es ist ein beispielloser Vorgang. Hat der eine Politiker den anderen gezielt in eine Falle gelockt?

    Wenn EU-Minister hinter verschlossenen Türen über politisch Brisantes verhandeln, kann es auch schon mal laut werden. Offiziell ist anschließend meist von “ehrlichen Worten” und einem “offenen Meinungsaustausch” die Rede. Manchmal erfahren Journalisten von Diplomaten noch einige zusätzliche Details.

    Dass aber ein Minister heimlich ein Video eines vertraulichen Treffens anfertigen lässt und es prompt veröffentlicht, um einen Kollegen bloßzustellen, galt als undenkbar – bis jetzt.

    Denn jetzt gibt es unter den EU-Innenministern den italienischen Rechtsausleger Matteo Salvini. Er hat am Freitagabend auf Facebook und Twitter das Video eines Wortgefechts mit Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn veröffentlicht. Darin ist zu sehen, wie Asselborn – der auch für Einwanderung und Asyl verantwortlich ist – verärgert auf Salvinis Ausführungen zur Migration reagiert und seinen italienischen Kollegen scharf zurechtweist.

    Salvini hatte bei dem Ministertreffen in Wien unter anderem davon gesprochen, dass Afrikaner als “neue Sklaven” nach Europa geholt würden. “An dem Punkt hat es mir dann gereicht”, sagte Asselborn im Gespräch mit dem SPIEGEL. “Alle anderen haben betreten zu Boden geschaut, aber ich konnte das einfach nicht so stehen lassen.”

    Er nehme auch nichts zurück, wie etwa den Hinweis darauf, dass legale Migration für das alternde Europa notwendig sei oder dass Zehntausende Italiener zum Arbeiten nach Luxemburg kämen. “Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe”, sagte Asselborn. Salvini warf er vor, “die Methoden und Töne der Faschisten der Dreißigerjahre” zu verwenden.

    “Dann kann nie wieder eine ehrliche Diskussion stattfinden”

    Asselborn vermutet, von Salvini gezielt in eine Falle gelockt worden zu sein. “Das war eine genau kalkulierte Provokation”, sagte der Minister. Zudem sei der Videomitschnitt kein Einzelfall. Salvinis Leute “filmen systematisch alles, was Salvini sagt”, und würden dazu in Sitzungssälen strategische Positionen einnehmen, so Asselborn. Allerdings habe er im aktuellen Fall von der Aufzeichnung nichts mitbekommen.

    Ein Gespräch ohne Wissen anderer Beteiligter aufzuzeichnen und zu veröffentlichen, ist in Österreich ebenso strafbar wie in Deutschland. Zudem handelte es sich in diesem Fall nicht um irgendein Gespräch, betonte Asselborn. Wenn man künftig befürchten müsse, dass Treffen von EU-Ministern oder womöglich sogar von den Staats- und Regierungschefs heimlich mitgeschnitten würden, “dann kann dort nie wieder eine ehrliche Diskussion stattfinden”.

    Der Vorgang wirft weitere Fragen auf:

    Haben Vertreter der österreichischen Regierung, die seit Juli den halbjährlich wechselnden Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat, nichts vom Vorgehen der Italiener mitbekommen?

    Und falls doch, warum haben sie dies nicht unterbunden?
    Welche Maßnahmen wird es geben, ähnliche Vorfälle künftig zu unterbinden?
    Ein Sprecher der österreichischen Regierung erklärte, man sei “nicht in Kenntnis einer Aufzeichnung” gewesen. Fehlverhalten scheint man in Wien aber nicht bei Salvini, sondern eher bei Asselborn zu sehen. Man sei an einem offenen, sachlichen und vertraulichen Austausch von Argumenten interessiert, so der Sprecher. Dazu gehöre, “andere ausreden zu lassen”.

    Mit dem heimlichen Mitschnitt und der Veröffentlichung des Videos durch Salvini hat die österreichische Regierung offenbar kein Problem. Für informelle Ministertreffen, so der Sprecher, ” gibt es keine EU-Regeln.”

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/matteo-salvini-filmte-offenbar-heimlich-jean-asselborn-war-es-eine-falle-a-1228295.html

  4. How Colleges Teach Students to See Bias Where It Doesn’t Exist
    By HEATHER MAC DONALD September 14, 2018
    http://time.com/5395131/college-bias-kavanaugh-diversity/

    Mac Donald is a fellow at the Manhattan Institute and the author of the newly released The Diversity Delusion: How Race and Gender Pandering Corrupt the University and Undermine Our Culture.
    “You have blood on your hands. You’re a murderer,” shouted one of the protesters at Judge Brett Kavanaugh during the Senate hearings of his nomination to the Supreme Court. This apocalyptic rhetoric had been espoused before — at none other than the Yale Law School, immediately after President Donald Trump announced the school’s graduate as his chosen replacement for Justice Anthony Kennedy. There, a group of alumni and professors circulated an open letter declaring that selecting Kavanaugh “presents an emergency — for democratic life, for our safety and freedom, for the future of our country.” People “will die” if Kavanaugh is confirmed, the letter announced. By the time of the hearings, Kavanaugh had gone from being a future murderer to an actual one.

    These protests, intended to shut down the proceedings — and the fantastical social-media charge that one of Kavanaugh’s former clerks displayed a white-power sign during those hearings — showed how academic identity politics is transforming the non-academic world. To be sure, there were differences: the Capitol police actually intervened to restore order and the Judiciary Committee is ideologically balanced. But the long-term prognosis for reason and civility is not good.

    The key feature of academic diversity ideology is the assertion that to be a member of an ever-growing number of favored victim groups at a college today is to be the target of pervasive bigotry on campus — despite, well, being favored. Taught by a metastasizing campus-diversity bureaucracy to believe that they are subject to an existential threat from circumambient bias, students equate nonconforming ideas with “hate speech,” and “hate speech” with conduct that should be punished, censored and repelled with force if necessary. This victimology fuels the efforts to shut down speech that challenges campus orthodoxies. Dozens of times in the past several years alone, classrooms have been invaded; professors, accosted and even assaulted; and outside speakers, silenced.

    While these tactics have famously been directed at conservatives, that is not exclusively the case, as senior fellow at the Public Policy Center Stanley Kurtz has documented for National Review Online. It has happened year after year, recently.

    In October 2017, protesters at Columbia University temporarily occupied a class and accused a professor who is an LGBTQ rights advocate and one of the school’s premier proponents of the idea that campuses are pervaded by rape culture of creating a “dangerous environment for students, including queer students.”

    That same month, shouting activists prevented University of Oregon President Michael Schill from delivering his State of the University Speech. Schill’s merely pro forma support for free speech was enabling “fascism and white supremacy,” according to the student protesters.

    In November 2016, Kimberly Peirce, director of the groundbreaking 1999 film on transgenderism, Boys Don’t Cry, was shouted down at Reed College with slogans like “f-ck your respectability politics.”

    Dozens of Yale students mobbed sociologist Nicholas Christakis for three hours in October 2015 because his psychologist and faculty member wife had circulated an email suggesting that students could select their own Halloween costumes without oversight from Yale’s diversity bureaucrats. “Be quiet!” shrieked a girl at Christakis, who was frozen in his place. “You should not sleep at night! You are disgusting!” Another mobster complained that Christakis’s invocation of free speech creates “a space to allow for violence to happen on this campus.” When he meekly disagreed, the protester shouted back: “It doesn’t matter whether you agree or not … It’s not a debate.”

    The list goes on — from Rutgers in New Jersey and American University in Washington, D.C., to U.C. Berkeley in California and Evergreen State College in Washington and beyond. In none of these instances were the silencers disciplined. In several of them, the college presidents thanked the anti-speech advocates for their courageous stands. Yale conferred its prize for “provid[ing] exemplary leadership in race and/or ethnic relations” on two of Christakis’s scourges, including the student who shouted, “It’s not a debate.”

    The belief that college campuses today pose an existential threat to females and students of color is just as lunatic as the belief that Judge Brett Kavanaugh is a murderer or that an Establishment lawyer was signaling her white supremacy affiliation on live TV. American universities are among the most tolerant environments in history towards humanity’s traditionally oppressed groups. Far from discriminating against what admissions officers call “underrepresented minorities,” or “URMs,” every selective college today employs large racial admissions preferences to engineer what they call a “diverse” student body — and they twist themselves into knots to hire qualified minority staff members who haven’t already been snapped up by better-endowed schools. Professors want all their students to succeed, particularly females and “underrepresented minorities.”

    But the resulting campus culture often coaches students to see bias where none exists. That delusion continues once they leave school. The result is a growing society-wide intolerance for speakers and ideas that fail to conform to an increasingly exacting code of political correctness, on the ground that such non-conforming speech harms favored victim groups.

    The right has its shrill manias— whether the unseemly obsession with Hillary Clinton and her emails, the corrosive Trump-fueled calumny that federal law enforcement agencies have been corrupted by political bias, and the dangerous Trump-induced crusade to turn those agencies into instruments of political revenge. But until now, the notion that silencing non-conforming speech is a legitimate response to disagreement has come overwhelmingly from campuses and other progressive institutions — from Google to the New Yorker. Were Trump to seize the same weapons, arrogating to himself the power to define and punish “hate speech,” the danger of such precedents might become clearer to all.

    The new censorship is an outgrowth of the twin ideas that race and gender are the most important features of a human being, and that American society is one long assault on various identity groups defined by race and gender. Until these key tenets of academic identity politics are rebutted, we can expect to see more of the hysteria that characterized the Kavanaugh hearings — and less ability to talk across ideological divides.

    • Can’t help but love payback in the same coin.
      The system is rotted clear through. Let it collapse.

      Physically.
      On top of some of the most prog of the progressive profs and administrators. Find some White Helmets to excavate the rubble. Bound to be jihadi humanitarians trawling the ruins. Scavengers.
      I’ll bring popcorn.

  5. VICE News – Top Luxembourg official says Italy’s Matteo Salvini is acting like “the fascists from the ’30s”

    https://news.vice.com/en_us/article/gyng8w/luxembourg-salvini-asselborn-immigration
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    the local :Luxembourg foreign minister compares Italy’s Matteo Salvini to fascist

    https://www.thelocal.it/20180917/matteo-salvini-jean-asselborn-italy-luxembourg-fascist

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    global risk insight – Matteo Salvini and the risk of populism

    […]Matteo Salvini is ultimately an interior minister who is ill-equipped to work within an EU member state,

    https://globalriskinsights.com/2018/09/matteo-salvini-eu-populist-italy/

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