Reader’s links for Feb. 6 – 2016

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About Eeyore

Canadian artist and counter-jihad and freedom of speech activist as well as devout Schrödinger's catholic

83 Replies to “Reader’s links for Feb. 6 – 2016”

  1. Australia: Nationalists rally against Islam in Canberra

    Around 250 nationalists from the ‘Reclaim Australia’ group rallied outside Parliament House in Canberra, Saturday, in conjuncture with a Europe-wide action against the ‘Islamisation of Europe.’

  2. Berlin: 22.01.2016 Migranten machen Jagd auf Homosexuelle
    Brutale Schwulenjagd am Kottbusser Tor in Berlin
    Zwei schwule Männer wurden von einem Trupp Migranten am Kottbuser Tor über den Platz gejagt.
    Vor zwei Tagen habe der „Tagesspiegel“ zwar über die eskalierende Situation am Kottbusser Tor in Berlin berichtet, aber wesentliche Details weggelassen.
    Erst jetzt wurde durch einen Nebensatz in einer „Tagesspiegel“-Reportage bekannt, dass vor drei Wochen am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg zwei schwule Männer von einem rasenden Trupp arabisch sprechender Männer mit Gürteln geschlagen und über den Platz gejagt wurden. Auf dem dazu entstandenen, eschütternden Video hört man auch, wie die zwei In Panik schreien.
    Vor zwei Tagen berichtete der „Tagesspiegel“ über die eskalierende Situation am Kottbusser Tor in Berlin. Dort heißt es u.a.: „In den vergangenen Monaten wurden am Kottbusser Tor fast täglich Passanten umringt. Dabei wurden Portemonnaies, Telefone, Handtaschen gestohlen. Klappte das nicht, schlugen die Täter zu, manche besprühten ihre Opfer mit Reizgas oder zogen Messer. Einigen Frauen wurde an den Busen gefasst oder ins Gesicht geschlagen – wie vor zwei Wochen.
    Oder die Opfer wurden hunderte Meter weit gejagt – wie vor drei Wochen, als ein rasender Trupp mit Gürteln auf zwei Schwule eindrosch, sie trat, während die zwei Männer in Panik schrien. Von der Hatz gibt es ein Video.“
    Die Stimme des Videomachers kommentiert das Geschehen auf Türkisch und spricht von arabischen Männern, die die Hatz veranstalten. Daher ist von einem Migrationshintergrund der Täter auszugehen.
    Das Bemerkenswerte dazu: Noch zu Jahresbeginn hatte die Vorstandsfrau des „Schwulen Museums“ in Berlin in einem Interview mit der „Süddeutschen“ die Szene rund um das Kottbusser Tor als besonders gutes Beispiel für die Integration queerer Menschen in die multikulturelle Gesellschaft angeführt.

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